Richtige Arthrose Ernährung lindert Schmerzen

Richtige Arthrose Ernährung lindert Schmerzen

Die richtige Arthrose Ernährung hemmt Entzündungen

Ihr Arzt hat eine Arthrose diagnostiziert? Das ist kein Urteil, das Sie zu Bewegungsunfähigkeit verdammt. Zugegeben: Arthrose ist der häufigste Grund für Behinderungen in Deutschland. Mehr als die Hälfte aller Frauen und gut ein Drittel aller Männer über 60 Jahre leiden an einer mehr oder minder schweren Form von Arthrose. Ob Arthrose Knie, Arthrose Finger oder Arthrose Hüfte: Die richtige Arthrose Ernährung lindert Ihre Schmerzen und hemmt Entzündungen. Abbau von Übergewicht hilft zusätzlich, betroffene Gelenke zu entlasten. Sanfte Bewegung und Schmerztherapie sind bei der Arthrose-Behandlung ebenfalls unverzichtbar.

Was verursacht Arthrose und wie teilt man die Beschwerden ein?

Eine Arthrose ist eine Spätfolge von Knorpelschäden, für die es viele Ursachen gibt. Meist führen nicht ausgeheilte Unfälle und Abnutzung durch falsche Haltung oder übermäßige Belastung nach Jahren zu einer Arthrose. Das Knorpelgewebe überzieht in den Gelenken die beweglichen Knochen, die aneinander reiben. Da der Knorpel enormen Belastungen ausgesetzt ist, ist er nicht mit dem Nerven- und dem Blutsystem verbunden. Das hat zur Folge, dass kleine Verletzungen keine Schmerzen verursachen. Knorpelgewebe regeneriert sich nur langsam, da es lediglich von der Gelenkschmiere versorgt wird. Wird es weiter belastet, erreicht der Schaden eine kritische Grenze: Der Knorpel kann sich nicht wieder aufbauen und das Gelenk entwickelt eine Arthrose. Mit der Zeit entwickelt sich eine schmerzhafte Entzündung, die umliegendes Gewebe befällt.

Arthrose wird in vier verschiedene Schweregrade eingeteilt:

  •   Bei Grad 1 weist die Oberfläche des Knorpels weist kleine Einrisse auf.
  •   Grad 2 bedeutet, der Knorpel hat Verletzungen. Sie umfassen bis zur Hälfte der Oberfläche, sind aber noch nicht bis zum Knochen vorgedrungen.
  •   Bei Grad 3 haben die Knorpeldefekte die Oberfläche der Knochen erreicht und führen zu starken Schmerzen.
  •   Im Endstadium der Arthrose, Grad 4, hat sich der Knorpel so weit zurückgebildet, dass Knochen auf Knochen reibt und bei Bewegungen knirscht – die gefürchtete Knochenglatze.

Welche Lebensmittel gehören zur Arthrose Ernährung?

Wenn Sie an Arthrose leiden, kann die richtige Ernährung Ihre Symptome verbessern und Schmerzen lindern. Vermeiden sollten Sie in erster Linie Lebensmittel, die Entzündung im Körper fördern. Arachidonsäure und deren Vorstufen sind Gift für Patienten mit Gelenkbeschwerden. Fettes Fleisch, fette Wurst und fette Milchprodukte enthalten viel Arachidonsäure. Pflanzliche Öle mit einem hohen Anteil von Omega-6-Fettsäuren, zum Beispiel Sonnenblumenöl, liefern Vorstufen von Arachidonsäure. Der menschliche Stoffwechsel setzt sie im Körper zu dieser gefährlichen Substanz zusammen. Zucker verstärkt die Produktion von Arachidonsäure im Körper.

Die Ernährung bei Arthrose verfolgt drei Ziele:

  •   Entzündungen im Körper bekämpfen.
  •   Nährstoffe für den Knorpelaufbau zur Verfügung stellen
  •   Übergewicht verlieren

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit von Omega-3-Fettsäuren. Diese Fettsäuren reduzieren erhöhte Blutfettwerte, verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und hemmen Entzündungen der Haut, der Gelenke und des Magen-Darm-Traktes. Wenn Sie an Arthrose leiden, sollten Sie mindestens zweimal pro Woche fetten Fisch essen, zum Beispiel Makrele, Forelle, Hering oder Sardinen. Obst und Gemüse stellt Ihrem Körper Nährstoffe zur Verfügung, die er für den Aufbau von Knorpelgewebe braucht. Knochenbrühe versorgt Ihren Körper mit Collagen und Mineralstoffen wie Kalzium und Magnesium, auf die Knorpel und Knochen angewiesen sind.

Jedes Pfund zu viel belastet Ihre Gelenke

Gelenke des Bewegungsapparats müssen das Vielfache des Körpergewichts aushalten. Jedes Pfund Übergewicht belastet Ihre Gelenke tagtäglich. Abnehmen im Rahmen einer gesunden Ernährung mit kleinen Portionen hilft, Arthrose entgegenzuwirken. Refigura, ein Präparat aus natürlichen Faserstoffen, unterstützt Sie beim Gewichtsverlust. Die Faserstoffe von Refigura saugen rund 40 Prozent aller Kalorien auf, bevor Sie Ihr Körper verwerten kann. Darüber hinaus regen die Ballaststoffe ihre Verdauung an und machen Sie lange satt.

Schmerzen auf natürliche Weise lindern

Schmerztherapie und Bewegung spielen bei der Behandlung von Arthrose eine wichtige Rolle. Sanfte Bewegung fördert die Regeneration von Gelenken. Sie wirkt wie eine Pumpe, die die Übertragung von Nährstoffen von der Gelenkschmiere ins Knorpelgewebe unterstützt. Natürliche Schmerzmittel wie Gelencium können Sie langfristig ohne gefährliche Nebenwirkungen einnehmen. Gelencium lindert Gelenkschmerzen und fördert die Regeneration geschädigter Gelenkknorpel . Internationale Studien haben zudem gezeigt, dass der Wirkstoffkomplex von Gelencium das Voranschreiten von Knorpelverschleiß wirksam bekämpfen kann.

 

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