Entzündung im Knie: Dauerhaften Schaden vermeiden

Entzündung im Knie: Dauerhaften Schaden vermeiden

Schmerzhafte Entzündung im Knie: Ursachen und Therapie

Eine Entzündung im Knie kann Ihr Leben nachhaltig beeinträchtigen. Fünf bis zehn Millionen Menschen plagen sich regelmäßig mit Schmerzen durch ein entzündetes Kniegelenk, dem größtem Gelenk im menschlichen Körper. Die Gründe sind vielfältig: Verletzungen, Viren oder Bakterien oder ein fortgeschrittenes Arthrose Knie können schmerzhafte Entzündungen verursachen. Im Mittelpunkt der Behandlung steht neben Schmerzlinderung und Hochlagern des betroffenen Beins sanfte Bewegung.

Ohne Knie kein Bewegungsapparat

Der menschliche Bewegungsapparat kann ohne Knie nicht funktionieren. Wenn Sie springen, hält Ihr Knie mehr als das 20-fache Ihres Körpergewichts aus. Sie laufen gerne? In diesem Fall müssen Knie bei jedem Schritt das 10-fache des Körpergewichts abfangen. Das erklärt, warum Verletzungen und Entzündungen im Knie so häufig vorkommen – und warum sie relativ viel Zeit zum Heilen brauchen.

Kniegelenk: Komplizierte Mechanik

Das größte Gelenk im menschlichen Körper setzt sich aus zwei verschiedenen Gelenken zusammen, die miteinander verbunden sind. Sie erlauben es, den Unterschenkel zu strecken und zu beugen und die beiden Schenkel gegeneinander zu verdrehen. Innen und außen befindet sich jeweils ein Meniskus im Kniegelenk. Ein Meniskus ist eine feste Knorpelscheibe, die mit Bändern verankert ist. Diese Scheiben übertragen das Gewicht vom Ober- auf den Unterschenkel. Wenn Sie Ihr Knie beugen, strecken oder drehen, stabilisieren die Meniskusscheiben die Bewegung.

Wie finde ich die Ursache für eine Entzündung im Knie heraus?

Ein entzündetes Knie schwillt an, fühlt sich heiß an, die Haut ist gerötet und jeder Schritt schmerzt. Bei einer akuten Knie Entzündung sollten Sie Ihr Bein hochlegen und sich Ruhe gönnen. Wichtig ist, die Ursachen für die Entzündung herauszufinden. Handelt es sich um Arthrose, rheumatoide Arthritis, die Folgen einer Verletzung oder Gicht? Besuchen Sie deshalb Ihren Arzt und scheuen Sie sich nicht, Fragen nach den Ursachen der Entzündung zu stellen. Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen geben Aufschluss darüber, ob es sich um Abnutzungserscheinungen und damit um Arthrose handelt. Rheumatoide Arthritis kann Mithilfe von Blutuntersuchungen erkannt werden.

Wie kann ein entzündetes Knie behandelt werden?

Bei einer akuten Entzündung steht Schmerztherapie im Mittelpunkt. Während chemische Arzneimittel gefährliche Nebenwirkungen haben können, ist die Einnahme von natürlichen Medikamenten wie Gelencium risikofrei. Gelencium lindert Schmerzen in Gelenken zuverlässig und fördert gleichzeitig die Regeneration von Knorpelgewebe im Gelenk. Mehrere internationale Studien[1] kamen zu dem Ergebnis, dass der Komplex von Wirkstoffen in Gelencium das ungehemmte Voranschreiten von Knorpelabbau bekämpfen kann.

Krankengymnastik und einfache Übungen

Wenn sich der Zustand ihres Knies bessert, ist es Zeit für Krankengymnastik und einfache Übungen. Die Beine baumeln zu lassen, ist eine hervorragende Übung. Sie fördert die Versorgung des Kniegelenks mit Nährstoffen. Dafür setzen Sie sich einfach auf einen Tisch. Lassen Sie nun Ihre Beine sanft baumeln, zweimal täglich fünf Minuten lang. Diese Bewegung öffnet den Spalt zwischen Oberschenkelknochen und Schienbeinkopf. Das bewegt die Gelenkschmiere in der Kniegelenkkapsel. Nährstoffe können so von der Gelenkschmiere in das entzündete Gewebe eindringen. Außerdem vermindert diese Bewegung Schwellungen.

Übermäßige Belastungen vermeiden

Übergewicht belastet Ihre Kniegelenke und Ihren gesamten Bewegungsapparat ungemein. Ein entzündetes Knie können Sie als Warnzeichen betrachten – und als Motivation zum Abnehmen. Zahlreiche Studien belegen, dass Gewichtsverlust im Rahmen einer gesunden Ernährung mit kleinen Portionen eher zu erreichen ist, als durch eine strikte Diät. Wenn Sie abnehmen wollen, sollten Sie auf Zucker, Alkohol und leere Kohlenhydrate von Weißmehlprodukten oder weißem Reis verzichten. Refigura unterstützt Gewichtsverlust auf mehrfache Weise. Dieses pflanzliche Produkt besteht aus Faserstoffen, die im Magen aufquellen und rund 40 Prozent aller verzehrten Kalorien absorbieren. Im Magen-Darm-Trakt regen diese Ballaststoffe die Bewegung der Muskeln an. Darüber hinaus führt Refigura zu einem langanhaltenden Sättigungsgefühl, das Heißhungerattacken vorbeugt.

Knieverletzungen vorbeugen

Wenn Sie Ihr Knie verletzt haben oder an einer Form von Rheuma leiden, sollten Sie Ihre Knie schonen und belastenden Sport meiden. Bei allen Sprüngen und Drehbewegungen wirken enorme Kräfte auf Ihre Knie ein. Ballsportarten wie Tennis und Fußball eignen sich ebensowenig für Menschen mit Knieproblemen wie Skifahren und Kampfsportarten. Radfahren, Nordic Walking und Schwimmen dagegen können Sie bedenkenlos ausführen.  Gut passende Schuhe mit integriertem Fußbett geben Ihren Füßen Halt und schonen die Kniegelenke. Experten raten, verschiedene Paare von guten Schuhen abwechselnd zu tragen. So vermeiden Sie einseitige Belastungen.

 

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Einzelnachweise

[1]